BECKGROUND
WIR von HIER
Regionalität bedeutet für uns mehr als kurze Wege und die Herkunft unserer Zutaten. Wir sind hier zu Hause und fühlen uns als Teil dieser Region. Als Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb, Nachbar, Partner und als dein Beck-er. Jeden Tag.
Es gibt Orte, an denen man sich einfach zu Hause fühlt. Man kennt ihre Straßen und ihre Plätze. Man kennt die Menschen und ihre Feste. Man weiß, was diese bewegt, was sie verbindet und was ihnen wichtig ist. Für uns ist dieses Gefühl von Nähe Teil unserer Geschichte. Seit 1895 ist unser Stammsitz in Erlangen-Tennenlohe. Was damals mit einer kleinen Backstube begann, ist heute ein Familienunternehmen mit 150 Filialen in der Metropolregion. Vieles hat sich verändert. Eines ist geblieben: Wir sind hier zu Hause. „Wenn wir über Regionalität sprechen, meinen wir deshalb nicht nur die Herkunft unserer Zutaten“, sagt Geschäftsführer Dominik Beck, der das Unternehmen heute zusammen mit seinen Eltern Petra und Siegfried führt. „Wir meinen vor allem auch unsere Verbindung zu den Menschen hier vor Ort und zu dem, was diese Region rund um Nürnberg, Fürth, Erlangen und Bamberg ausmacht.“
Viele unserer Partner aus der Region begleiten uns beispielsweise schon seit Jahren. So wissen wir, woher unsere ausgewählten Zutaten kommen, und schätzen die besondere Qualität und Frische. Gleichzeitig sind es die persönlichen Beziehungen und das Vertrauen, die die Zusammenarbeit besonders machen. Was aus diesem guten Miteinander entsteht, möchten wir natürlich auch für unsere Gäste erlebbar machen. Bei regionalen Wochen, Verkostungen und saisonalen Aktionen – aber auch beim täglichen Einkauf in jeder Filiale.
Dass wir so eng mit unserer Region verbunden sind, liegt aber nicht zuletzt auch an den Menschen, die bei uns arbeiten. Rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören zu unserem Team, viele von ihnen seit vielen Jahren. Sie leben hier mit ihren Familien, kennen die Orte und Menschen und bringen jeden Tag ihre eigene Verbindung zur Heimat mit zur Arbeit. „Ich bin seit über 25 Jahren dabei“, erzählt Susanne Pätzold, die bei Der Beck als Leitung der Filiale Feucht arbeitet. „Natürlich hat sich in dieser Zeit vieles verändert. Aber die Verbindung zu den Leuten hier ist geblieben. Viele Gäste kennt man irgendwann persönlich. Man freut sich, wenn man sich regelmäßig wiedersieht und über die ganz alltäglichen Dinge spricht. Für mich ist das genau der Unterschied, ob man irgendwo an einem Ort arbeitet oder hier wirklich zu Hause ist.“
Zuhause gut aufwachsen
Dass die Region und ihre Menschen dem Familienunternehmen Der Beck sehr am Herzen liegen, zeigt sich auch am sozialen Engagement der Alexander Beck Kinderfonds Stiftung. „Mit unserer Stiftung“, erzählt Petra Beck, „fördern wir seit 1998 gezielt Projekte für Kinder und Jugendliche aus der Region,
damit sie hier gut aufwachsen können und Hilfe erhalten, wenn sie sie brauchen.“ Seit 2019 unterstützt die Stiftung zum Beispiel den Therapiehof Leila in Röthenbach bei Altdorf, der Reit- und Hippotherapie für Kinder mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung anbietet. „Daneben ist die „BRÜCKE INS ZUHAUSE“ ein weiteres Projekt, das uns viel bedeutet“, erklärt Petra Beck. Das „Brückenteam“ am Universitätsklinikum Erlangen unterstützt Familien mit krebskranken Kindern in Ober- und Mittelfranken. Schwer erkrankte Kinder sollen mit Hilfe von Ärzten und Pflegern des Teams möglichst oft die Chance bekommen, einige Tage daheim in ihrem vertrauten Umfeld zu verbringen.
Auch für Bäckermeister Siegfried Beck gehört dieses Engagement ganz selbstverständlich zum Verständnis von Regionalität: „Wenn man so lange an einem Ort verwurzelt ist, möchte man auch etwas zurückgeben. Dabei ist es mein großer Wunsch, dass sich unsere Region stetig weiterentwickelt und dass auch die nächste Generation hier gerne lebt.“ Die mittlerweile 150 Filialen von Der Beck sind deshalb für uns nicht einfach 150 Standorte. Sie sind Orte, an denen wir Menschen begegnen. Orte, an denen aus einem Einkauf ein Gespräch werden kann. Orte, zu denen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Stück ihrer eigenen Heimat mitbringen.
Regionalität bedeutet für uns deshalb mehr als „von hier“. Sie bedeutet: „für hier“. Für die Menschen. Für das, was sie verbindet.
Denn:
Heimat
schmeckt.
„Maintal ist für uns ein regionales, mittelständisches Unternehmen – wie wir es sind – mit gleichbleibend guter Qualität und langer Historie. Einer von hier.“
Dominik Beck
Unser Partner:
Maintal
Konfitüren
Bereits seit Mitte der 1980er-Jahre verbindet uns bei Der Beck eine langjährige Partnerschaft mit Maintal Konfitüren. Das Familienunternehmen aus Haßfurt steht für hochwertige Fruchtaufstriche und eine Geschichte, die bis ins Jahr 1886 zurückreicht. Damals gründete Josef Müller junior einen Großhandel und handelte zunächst vor allem mit Tee, Kräutern, Dörrobst und Hiffenkernen. 1889 begann das Unternehmen schließlich mit der Herstellung von Marmeladen und Gelees – und legte damit den Grundstein für eines der ältesten und traditionsreichsten Konfitürenunternehmen Deutschlands.
Für die fruchtigen Frühstücke bei Der Beck liefert Maintal heute Fruchtaufstriche wie Aprikose-Maracuja, Himbeer-Sauerkirsch und Erdbeere. Ein besonderer Höhepunkt ist auch die Faschingszeit: Jedes Jahr wird das leckere Hiffenmark für den Klassiker unter den Faschingskrapfen aus Haßfurt nach Erlangen geliefert. Für Der Beck ist Maintal mehr als nur ein Lieferant. Die langjährige Zusammenarbeit verbindet zwei regional verwurzelte, mittelständische Unternehmen, die Wert auf Qualität, Verlässlichkeit und Tradition legen.